wichtige Wörter auf Armenisch

On 29. April 2009, in Armenien, by erselber

Lavash – Pfannenkuchenbrot

Akroshka – russischer Joghurtdrink mit Gurken und Kräutern drin

Inch arge – was kostets?

Chantrem – bitte

merci (oder shnorhakalutyun) – danke

ha / che – ja / nein

und… mein Liebling… Hashiv. Heißt Punktestand.

Hashiv inch ka? – Wieviel stehts?

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Yerevan – Republic Square Lichtshow mit Musik

On 28. April 2009, in Armenien, by erselber

noch ein paar Bilder vom Sonntag Abend…
Immer wenn es dunkel wird gibts am Republic Square eine Lichtshow zu dramatischer klassischer Musik. Also Dvorak, Tschaikovsky, Shostakovich, Khachaturian und bisserl Brahms, Bartok konnte ich bisher identifizieren. Ein geniales Schauspiel… die Bilder werden dem nicht gerecht.

Der farbig beleuchtete Brunnen, dessen Fontänen im Rhythmus der Musik an und abschwellen. Im Hintergrund Brahms ungarischer Tanz...

Der farbig beleuchtete Brunnen, dessen Fontänen im Rhythmus der Musik an und abschwellen. Im Hintergrund Brahms ungarischer Tanz...

Vahe, Vahe, Moushegh und ich im Vordergrund.

Vahe, Vahe, Moushegh und ich im Vordergrund.

eine einzelne Fontäne, die auf und zufächert... was man nicht erkennt.

eine einzelne Fontäne, die auf und zufächert... was man nicht erkennt.

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mein drittes Wochenende hier war ziemlich gelungen. Freitag war frei weil der 24te April ein Gedenktag für den Genozid von 1915 ist. Eigentlich hatte ich die Idee zu der Gedenkstätte zu gehen um mir mal einen Eindruck zu verschaffen, aber nach dem Basketballspiel am Donnerstag war ich noch ziemlich erledigt, dann war es ziemlich regnerisch und kalt und außerdem dachte ich mir… bei all den Gedenkstätten die ich bisher so gesehen hab… muss die vielleicht nicht gleich auch noch sein. Also hab ich mich einfach auf die faule Haut gelegt.

Kognac in allen Variationen... Flaschen in Jesus am Kreuz oder auch im Kalaschnikov Design.

Kognac in allen Variationen... Flaschen in Jesus am Kreuz oder auch im Kalaschnikov Design.

Samstag hab ich dann versucht Klamotten zu kaufen. Also… wenigstens einen Pullover, weil es hier grade gegen Abend immer noch recht kalt ist. Könnte an der Höhe (Yerevan ist 1000m über Meeresspiegel), dem Kontinentalklima oder auch an dem Wind liegen… jedenfalls macht ein Pulli Sinn. Also bin ich U-Bahn zu einem Einkaufszentrum gefahren, das mir empfohlen wurde. Recht schickes Teil, also ziemlich vergleichbar mit ner Mall. Lauter kleine Boutiquen mit Klamotten und Schmuck. Die Preise allerdings… waren nicht so mitreißend. Für in China gefälschte Markenklamotten 40€ Minimum zu verlangen… ist schon eher dreist. Selbst wenn man die Preise wohl noch um 20% runterhandeln könnte… naja. Bin ich dann unverrichteter Dinge wieder gegangen. Draußen bin ich dann über die Märkte geschlendert. Direkt neben der Mall ist so ein Lebensmittelmarkt mit einem ziemlich beeindruckendem Kognac Sortiment.

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Armenische Touristenwitze

On 27. April 2009, in Armenien, by erselber

gestern gehört

Was hast du denn bisher in Armenien so gesehen?

Platz der Republik, Sevan See, Yerevan, usw…

Hast du unsere Pyramiden schon gesehen?

Welche Pyramiden, ich dachte die stehen in Ägypten nicht in Armenien?

Ja, schon, Armenien ist ein kleines Land drum stehen sie in Ägypten. Aber es sind trotzdem unsere Pyramiden.

der andere ging ungefähr so:

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Jackie Chan kommentiert Freiheit in China

On 20. April 2009, in Netz, by erselber

Sehr krass dass ein in der westlichen Welt populärer Filmstar Aussagen rauslässt wie:

I’m not sure if it’s good to have freedom or not,” Chan said Saturday. “I’m gradually beginning to feel that we Chinese need to be controlled. If we’re not being controlled, we’ll just do what we want.

quelle: movies.yahoo.com

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Cascade in Yerevan

On 20. April 2009, in Armenien, by erselber

gestern bin ich die Cascade (eine Treppe mit ein paar Brunnen darin, die an den 50ten Jahrestag vom Eintritt Armeniens in die Sovietunion erinnert) hochgelaufen. Dort hab ich ein Professoren Ehepaar aus Begien getroffen, die an einem Austausch mit Georgien teilnehmen. War ein recht nettes Gespräch… über die Erungenschaften der EU und Armeniens Verhältnis zu seinen Nachbarn.

die Cascade von unten.

die Cascade von unten.

der Blick von oben, rechts im Bild die Oper

der Blick von oben, rechts im Bild die Oper

Blick von der Cascade nach unten, im Hintergrund die verschneiten Hänge des Arrarat.

Blick von der Cascade nach unten, im Hintergrund die verschneiten Hänge des Arrarat.

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Yerevan – das Essen hier.

On 20. April 2009, in Armenien, by erselber
ein lebendiger crayfish, wie er an unseren Tisch gebracht wurde.

ein lebendiger crayfish, wie er an unseren Tisch gebracht wurde.

Essen ist hier bisher recht gelungen. Mein erstes armenisches Mittagessen war “Harisa”, ein Getreidebrei mit Hühnchen drin. Es erinnert stark an den Schleim, den sie im ersten Teil von Matrix essen – ist also nicht besonders ansehnlich. Aber für ein schnelles Mittagessen… geht schon. Beeindruckend war das Crayfish essen. Schon allein weil es mir schwerfällt Tieren auf meinem Teller das Rückrat zu brechen um dann das weiße salzige Fleisch rauszuzuzeln. Jedenfalls war das Essen ein Erlebnis.
Am leckersten war bisher das “armenische Barbeque”. Da wurde für zwei Personen eine ziemliche Menge an Beilagen aufgetischt. Alles frisch und gut. Das Fleisch war Kebab und Schweinerippchen, sehr gut gewürzt. Das rollt man dann in ein Lavash (Pfannenkuchenartiges Brot) ein und isst mit den Händen… herrlich. Also da war schade, dass ich nicht mehr Platz in meinem Bauch aufbringen konnte…

Soviel an Eindrücken vom Essen hier. Insgesammt bin ich positiv überrascht… außer dem Crayfish war bisher kaum was dabei, was für westlichen Gaumen ungewohnt geschmeckt hat.

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Mein neues Epic Mount

On 20. April 2009, in WoW, by erselber

so, ich hab hier noch ein paar Bilder gefunden die ich recht unterhaltsam fand.

Ein Arbeitskollege (Moushegh) mit seinem neuen Epicmount.

Ein Arbeitskollege (Moushegh) mit seinem neuen Epicmount.

Ein Aufruf an unsere Tanks...

Ein Aufruf an unsere Tanks...

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Warum eigentlich Morituri?

On 18. April 2009, in WoW, by erselber

warum die Seite auf der ich jetzt meinen Blog betreibe Morituri heißt will ich mal nicht unerwähnt lassen. Morituri ist der Name unserer alten World of Warcraft Gilde. Wir haben uns kurz vor dem Erscheinen von Burning Crusade aus unserer alten PvP Stammgruppe heraus gegründet und das ursprüngliche Interesse war eine starke PvP Gilde zu bilden, die vielleicht auch ein bisschen PvE spielen “muss” um an entsprechende Ausrüstung zu kommen. Für alle (für uns selbst am allermeisten!) überraschend war, dass wir gegen viel größere und besser organisierte Gilden Erfolge im PvE feiern konnten. Nachdem wir als erste die Festung der Stürme mit einem vollen Raid betreten konnten war der Serverfirstkill von Void Reaver nur noch eine Formsache.
Was wir nicht bedacht hatten war, dass das exzessive Spielen dieser Zeit bei einer Gilde mit unserem kleinen Spielerpool (wir kannten uns alle bei Vornamen…) an die Substanz geht. Und so begannen nach diesen Erfolgen einige unserer Leistungsträger die Motivation zu verlieren und sich ins “Real Life” zu verabschieden. Das nachrekrutieren von ähnlich motivierten Leuten gestaltete sich schwierig, wie zu jeder erfolgreichen Gilde fand auch zu uns eine Menge lootgeiler Kiddies… und zu Beginn des Sommersemesters zog ich dann auch für mich (Arangar – untote Magierin und Oberste Kriegsfürstin) den Stecker und war ein Jahr lang inaktiv. und damit war Morituri… “dem Tode geweiht”…

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Yerevan – aus der Raucherecke

On 18. April 2009, in Armenien, by erselber
Blick von unserer Raucherecke auf die Universität (Medizin Fakultät & Politechnikum). Im Hintergrund eine Statue von "Mother Armenia" mit dem Schwert in der Hand.

Blick von unserer Raucherecke auf die Universität (Medizin Fakultät & Politechnikum). Im Hintergrund eine Statue von "Mother Armenia" mit dem Schwert in der Hand.

heute den Ostermontag reinarbeiten ist eigentlich recht gemütlich. Ich glaube niemand arbeitet hier wirklich hart, alle teilen nur ein paar Youtube Videos (zum Beispiel begeistert diese Susan Boyle die musikinteressierten Kollegen) oder schreiben an ihren Dokumentationen. Recht locker und angenehm… das Wetter draußen ist eh grade aprilig, also hätte durch die Stadt laufen auch nicht soviel Sinn.
Jedesmal wenn ich bisher länger allein durch die Stadt gelaufen bin hat sich mir nach kurzer Zeit ein älterer Armenier angeschlossen. Der seine zehn Wörter Englisch an mir ausprobieren wollte. Die Gespräche liefen dann etwa so:

Hallo, my name is Armen.

Hallo Armen

What is your name?

Felix

Hallo Felix, nice to meet you. Money?

no.

Money?

no.

das geht dann so bis ich mein Ziel erreicht hab. Der Rekord lag bei 15min nebeneinander herlaufen … und das bei dieser recht einseitigen Art der Kommunikation. Wirkt vielleicht seltsam, aber im Vergleich zu zum Beispiel der typischen indischen Händler/Bettlerhorde ist ein solcher armenischer Bettler ein echter Gentleman. In keiner Weise bedrohlich oder aufdringlich (er berührt einen nicht körperlich oder so). So sind selbst die an sich unangenehmen Situationen hier leicht erträglich…

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