China verbietet Gold farmen

China geht gegen Goldfarmer vor. Also verbietet den Handel mit virtueller Währung. Was ein wenig grotesk ist, immerhin ist es keine so schlechte Arbeit. Sagen wir mal im vergleich zu nem Knochenjob in der Textil oder Stahlindustrie ist ja den ganzen Tag stupide am Rechner sitzen vergleichsweise human. Und wenn sich damit Geld verdienen lässt … naja, warum nicht. Auch die Spielefirmen gewinnen ja bei dem Arrangement, auch wenn sie immer vehement gegen Goldfarmer schimpfen, weil sie ne Menge zusätzlicher Accounts registriert bekommen.

So hatte ich immer die Meinung – gar nicht so blöd. Aber mal schaun wie sich das weiter entwickelt… Goldpreise dürften ja nach solchen Nachrichten auf jeden Fall steigen (aktuell kostet 1k wow gold ~ 4 euro). Und vielleicht lohnt es sich auch nochmal zu prüfen, was es aktuell für Bots auf dem Markt gibt oder selbst einen zu schreiben…

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2 Antworten auf China verbietet Gold farmen

  1. dieter sagt:

    Felix, erklär es mir. Was ist damit gemeint? Ich will auch mal gold farmen, wenns was bringt………………….

  2. erselber sagt:

    Naja, du spielst ein Online Computerspiel (wie World of Warcraft).
    Im Spiel sammelst du Gold. Dieses verkaufst du über Ebay oder andere Shopsysteme.
    Die Idee dabei ist, dass in solchen Spielen das Gold sammeln (oder “farmen”) eher lästig ist – aber um wirklich mitspielen zu können braucht man Gold. Man kann also entweder ne Menge Zeit investieren … oder eben in einer globalen Wirtschaft… einen Chinesen dafür bezahlen diese Zeit zu investieren. Deswegen ist grade WoW Gold zu einer Art Wirtschaftszweig geworden…

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