Yerevan – das Essen hier.

ein lebendiger crayfish, wie er an unseren Tisch gebracht wurde.

ein lebendiger crayfish, wie er an unseren Tisch gebracht wurde.

Essen ist hier bisher recht gelungen. Mein erstes armenisches Mittagessen war “Harisa”, ein Getreidebrei mit Hühnchen drin. Es erinnert stark an den Schleim, den sie im ersten Teil von Matrix essen – ist also nicht besonders ansehnlich. Aber für ein schnelles Mittagessen… geht schon. Beeindruckend war das Crayfish essen. Schon allein weil es mir schwerfällt Tieren auf meinem Teller das Rückrat zu brechen um dann das weiße salzige Fleisch rauszuzuzeln. Jedenfalls war das Essen ein Erlebnis.
Am leckersten war bisher das “armenische Barbeque”. Da wurde für zwei Personen eine ziemliche Menge an Beilagen aufgetischt. Alles frisch und gut. Das Fleisch war Kebab und Schweinerippchen, sehr gut gewürzt. Das rollt man dann in ein Lavash (Pfannenkuchenartiges Brot) ein und isst mit den Händen… herrlich. Also da war schade, dass ich nicht mehr Platz in meinem Bauch aufbringen konnte…

Soviel an Eindrücken vom Essen hier. Insgesammt bin ich positiv überrascht… außer dem Crayfish war bisher kaum was dabei, was für westlichen Gaumen ungewohnt geschmeckt hat.

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